Die Anordnung des Zentrifugalölfilters ist in Abb. 1 dargestellt. 1.

Das Waschen von Teilen des Zentrifugalölfilters aus Aluminiumlegierung ist in einer aggressiven Umgebung nicht erlaubt

Zentrifugalölfilter

Beim Zusammenbau der Zentrifuge müssen saubere Teile verwendet werden.

Die Unebenheit der Passfläche des Filtergehäuses sollte 0,08 mm über die gesamte Länge nicht überschreiten.

Auf den Oberflächen der Öffnungen des Körpers 5 (Fig. 2) des Rotors und des Deckels 11, die mit den Hälsen der Achse 9 des Rotors zusammenpassen, sind Spuren chemischer Zerstörung nicht zulässig.

Zentrifugalölfilter

Es dürfen keine Gewindeschäden am Rotorkörper 5 vorhanden sein.

Die Fläche „G“ der Ringnut in der Rotortasse für den Anlaufring 4 darf nicht beschädigt sein.

Die Unebenheit und Nichtparallelität der Seitenflächen des Druckrings sollte 0,1 mm nicht überschreiten.

Auf der Oberfläche „5“ des Rotorgehäuses, die mit dem Glas 6 des Rotors zusammenpasst, sind Kerben und Dellen nicht zulässig.

Unrundheit und Toleranz des Profils des Längsschnitts des Lochs im Rotorgehäuse unter dem oberen Hals der Rotorachse - 0,01 mm.

Das Rotorgehäuse muss statisch ausgewuchtet sein. Restunwucht - nicht mehr als 150 g-mm.

Die Masse muss korrigiert werden, indem Löcher mit einem Durchmesser von 6 mm am Ende des Rotorflansches bis zu einer Tiefe von nicht mehr als 2 mm gebohrt werden.

Die zylindrische Oberfläche des Bechers, die mit der Oberfläche "B" des Rotors zusammenpasst, sollte keine Biegungen und Kerben aufweisen.

Die Unrundheit dieser Oberfläche beträgt 0,2 mm.

Fläche "B" der inneren Fase am Ende des Bechers 6 des Rotors sollte keine Kerben mit scharfen Kanten aufweisen.

Die Kerben müssen gereinigt werden.

Rotortopf dynamisch ausgewuchtet.

Die Masse muss in zwei Ebenen korrigiert werden: am oberen Ende und an der Verdickung der unteren Fläche mit einer Tiefe von nicht mehr als 2 mm. Die Restunwucht beträgt nicht mehr als 50 mm.

Die Unrundheit und Toleranz des Profils des Längsschnitts des Lochs in der Abdeckung 11 des Rotorgehäuses unter dem unteren Hals beträgt 0,01 mm. Risse am Ölfiltergehäuse sind nicht zulässig.

Die Tiefe des Druckminderventilsitzes im Filtergehäuse darf 52 mm nicht überschreiten.

Die Tiefe des Ablassventilsitzes und des Zentrifugalfilterventilsitzes darf 72 mm am Gehäuse nicht überschreiten.

Die Krümmung der Federmantelflächen des Ablassventils und des Zentrifugalfilterventils, frei auf der Platte aufliegend, sollte 1 mm nicht überschreiten.

Die Krümmung der Mantellinie der frei auf dem Teller aufliegenden Druckmindererfeder sollte 1 mm nicht überschreiten.

Der auf der Rotorachse montierte Deckel 11 des Rotorgehäuses muss sich von Hand frei drehen.

Vor der Montage des Deckels muss der untere Zapfen der Rotorachse mit Motoröl geschmiert werden.

Knicke, Dellen, Risse und Verformungen der Düse 7 sind nicht zulässig.

Rohr 10 muss fest in der Rotorachse sitzen und vorstehen, wobei das Maß "A" gleich 70 ± 0,5 mm ist.

Krümmung von Rohr 10 ist nicht erlaubt.

Der Rundlauf der Außenfläche des Pressrohrendes bezogen auf den mittleren Durchmesser des Gewindes M24x2 der Rotorachse sollte 0,3 mm nicht überschreiten.

Vor der Montage von Deckel und Rotorgehäuse müssen die Achszapfen mit Motoröl geschmiert werden.

Die Rotorachse muss vorher mit Druckluft ausgeblasen werden.

Am montierten Rotortopf muss sich die Spezialmutter 3 von Hand frei drehen.

Vor der Montage des Rotortellers 6 am Rotorgehäuse muss der Gummidichtring mit Fett oder Motoröl M-10G2 geschmiert werden.

Schnitte und Risse des Rings sind nicht erlaubt.

Bei einem Rotor mit montierter Achse muss der Spalt zwischen der Stirnseite des Rotorkörpers 5 und der Anlaufscheibe 2 innerhalb von S = 0,3 ... 1,5 mm liegen (siehe Abb. 2).

Der Rotor soll sich durch Handkraft frei auf der Achse drehen, ohne zu ruckeln und zu klemmen.

Das Filtergehäuse muss vor der Montage mit Druckluft ausgeblasen werden.

Bei der Montage der Rotorbaugruppe mit der Achse am Filtergehäuse muss die Rotorachse mit einem Drehmoment von 160…200 Nm angezogen werden.

Die Ventile müssen sich durch ihr Eigengewicht in den Sitzen des Filtergehäuses bewegen, die Ventile dürfen nicht hängen.

Tests eines Zentrifugalölfilters auf dem Stand KI-5278 sollten mit einer Mischung aus Motoröl und Dieselkraftstoff mit einer Viskosität von 11,5-16 mm2/s (cSt) bei durchgeführt werden die Prüftemperatur.</ p>

Die Verwendung anderer Mineralöle ist zulässig, sofern die angegebene Viskosität während der Prüfung eingehalten wird.

Bei einer Prüftemperatur von 18.. .22°C kann eine Mischung aus 40% M-10G oder M-10V Motoröl (Volumen) und 60% Dieselkraftstoff verwendet werden.

Nach der Einstellung sollte sich das Zentrifugalölfilterventil bei einem Öldruck von 0,7±0,02 MPa öffnen.

Der Beginn der Öffnung des Ablassventils sollte treten aber bei einem Druck des Arbeitsmediums über dem Ventil 0,25 ... 0,35 MPa auf.

D-245 Dieselöldruckeinstellung

Die Endeinstellung des Ventils (Bild 3) muss bei laufendem Dieselmotor durchgeführt werden, um den Öldruck in der Leitung innerhalb von 0,25 ... 0,35 MPa bei Nenndrehzahl der Kurbelwelle und einer Öltemperatur von einzustellen 70 ... 80 °C.

Das Druckminderventil muss bei einem vorgeschalteten Öldruck von 0,05 ... 0,06 MPa und mit zur Atmosphäre umgeleitetem Öl öffnen.

Der blockierte Rotor auf der Achse muss bei einem Öldruck davor von mindestens 0,8 MPa und einem Gegendruck am Ausgang des Filters von mindestens 0,2 MPa auf Dichtheit geprüft werden.

In diesem Fall darf die Arbeitsflüssigkeit durch die Rotorlager unter der Rotormutter (einschließlich entlang des Gewindes) nicht mehr als 0,067 dm3/s austreten; Ölaustritt unter dem Rotorbecher ist nicht zulässig.

Auf dem Prüfstand KI-5278 sollten bei einem Öldurchfluss durch den Rotor von 0,53 dm3/s und einem Filtereinlassdruck von 0,7 ± 0,02 MPa die Parameter wie folgt sein:

  • - Druck hinter dem Filter - nicht weniger als 0,25 MPa; Ölverbrauch in der Leitung — nicht weniger als 0,53 3/s;
  • - Rotordrehzahl nicht unter 5500 min-1.

Der montierte Filter muss innerhalb von 1 min bei einem Druck am Filtereingang von 0,7 ... 0,8 MPa und einem Ausgangsgegendruck von mindestens 0,2 MPa auf Dichtheit geprüft werden.

Gleichzeitig ist ein Auslaufen oder das Auftreten von Öltropfen auf der Außenfläche des Filters und an den Verbindungsstellen nicht zulässig.